DTN Vorbilder - Semi Tafrali

DTN Vorbilder - Semi Tafrali
DTN Vorbilder - Semi Tafrali

Angestellter und Fußballtrainer, 1968 in Aalen geboren
Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden – es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun

Ich bin seit dem 11.7.1989 verheiratet, habe drei Kinder im Alter von 17, 14 und 3 Jahren. Meine Ehefrau heißt Melek Tafrali und ist Hausfrau (gelernte Schneiderin).
Ich habe drei Geschwister, von denen zwei davon Hausfrauen sind und die Dritte ist von Beruf Ärztin in München – wir sind alle in Deutschland bzw. in Aalen geboren.

Meine erste Schule war die Braunenberg-Hauptschule in Wasseralfingen, danach musste ich wegen einem Wohnungswechsel für zwei Jahre auf die Talschule in Wasseralfingen.

Nach der Hauptschule ging es weiter auf die Berufsfachschule Metall für die Mittlere Reife. Nach Abschluss der Mittleren Reife fing ich bei den Schwäbischen Hüttenwerken eine Lehre als Zerspanungsmechaniker an, die ich dann zwei Jahre später abschloss.

Nach Abschluss meiner Ausbildung ging ich zu einer Zweigstelle der Schwäbischen Hüttenwerke nach Königsbronn. In diesem Betrieb wurde nur Schicht gearbeitet. Dies wiederum konnte ich nicht mit meinem Fußballtraining beim VfR Aalen vereinbaren.

Daraufhin entschloss ich mich, meine Arbeit in Königsbronn niederzulegen und mich ganz auf den Fußball zu konzentrieren. Dies tat ich bis zu meinem 28. Lebensjahr. Danach entschloss ich mich wieder, ins Berufsleben einzusteigen. Dies tat ich dann in Schwäbisch Hall bei der Firma Recaro Aircraft Seating. Durch weitere verschiedene Fortbildungen im Betrieb bin ich nun im Änderungsmanagement tätig. Das heißt aber nicht, das ich meine Zuneigung für den Fußball aufgegeben habe.

Ich war und bin immer noch dem Fußball verbunden. Im Moment bzw. seit sechs Jahren betreue ich türkische Fußballver- eine in unserer Umgebung als Trainer. Vier Jahre war ich bei der Türkgücü Schwäbisch Hall und seit Sommer 2007 trainiere ich in Heubach beim Deutsch-Türkischen-Kreissportverein.
Wegen der ganzen beruflichen und fußballerischen Änderungen beschlossen meine Ehefrau und ich, im Juli 1990 nach Ellwangen zu ziehen.
Unsere Kinder werden nach unserer Religion aber in Anbetracht der Lebensweise und Lebensart in Deutschland erzogen.

Unser Sohn Deniz geht in die 11. Klasse des Peutinger-Gymnasiums, unsere Tochter Cansu in die 8. Klasse der Eugen-Bolz-Realschule und die kleine Sara in den Kindergarten von St. Gertrudis.